Zunächst nahm die Berufsakademie Karlsruhe unter Leitung ihres Gründungsdirektors Prof. Axel Göhringer ihren Betrieb mit den Studiengängen Maschinenbau und Industrie auf. | ![]()
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Von 1979 bis heute kamen zahlreiche weitere Studiengänge hinzu.
Bereits 1980 wurde das Studienangebot der Berufsakademie Karlsruhe durch die Studiengänge Elektrotechnik und Versicherung und Strahlenschutz ergänzt. 1981 wurde das Angebot der Berufsakademie um Handel sowie Steuern und Prüfungswesen erweitert; es war außerdem das Gründungsjahr des Fördervereins der Berufsakademie Karlsruhe, der damals noch „Verein der Freunde und Förderer der Berufsakademie Karlsruhe“ hieß.
1982 war ein Schlüsseljahr für die Berufsakademien: Das „Gesetz über die Berufsakademien in Baden-Württemberg“ trat in Kraft und die Berufsakademien wurden zur Regeleinrichtung des Landes.
Im Jahr 1986 wurde aufgrund der starken Zunahme der Studierendenzahlen das alte Gebäude zu klein, und die Berufsakademie zog in die Kaiserallee 11 um.
Bis 1989 kamen die vier Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik, Bank, Informationstechnik und Umweltschutz dazu. Die Studierendenzahlen stiegen weiterhin an, so dass auch das Gebäude in der Kaiserallee bald zu klein wurde.
Am 10. November 1995 konnte offiziell der Neubau in der Erzbergerstraße eröffnet werden, in dem sich die Berufsakademie auch heute noch befindet.
1999 und 2000 kamen weitere zwei Fachrichtungen hinzu: Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen.
Im Oktober 2002 wurden die Studiengänge Papiertechnik sowie Veranstaltungs- und Produktionstechnik neu eingerichtet. Ebenfalls im Jahr 2002 war die nächste räumliche Erweiterung nötig; im Norden des Gebäudes kam ein großer Anbau hinzu, der am 2. Juli 2003 feierlich eingeweiht wurde.
In ihm befindet sich seit Mitte 2008 das Zentrum für innovative Lehr- und Lernformen und die Bibliothek.
Seit 1.03. 2009 Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe.